Schlafrechner

Plane deinen Schlaf um 90-Minuten-Zyklen, damit du zwischen den Zyklen aufwachst und nicht mitten in einem.

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Wenn du jetzt schlafen gehen möchtest…

So funktioniert dieser Schlafrechner

Dein Schlaf ist in sich wiederholenden 90-Minuten-Zyklen organisiert. Jeder Zyklus durchläuft Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM. Am Ende eines Zyklus aufzuwachen—wenn der Schlaf leichter ist—fällt meist leichter als im Tiefschlaf.

Dieser Rechner fügt einen 15-Minuten-Puffer für die Einschlafzeit hinzu und zählt dann in 90-Minuten-Blöcken rückwärts (oder vorwärts). Du erhältst mehrere Optionen—von einer vollen Nacht mit etwa sechs Zyklen bis zu einem kurzen Nickerchen mit drei Zyklen.

Warum 90-Minuten-Zyklen wichtig sind

Die Schlafforschung beschreibt die Erholung oft als Folge ultradianer Rhythmen: etwa 90 Minuten von der Schläfrigkeit über tiefe Erholung bis zum traumreichen REM. Vollständige Zyklen fördern Gedächtnis, Stimmung und körperliche Regeneration.

Die meisten Erwachsenen brauchen 7,5 bis 9 Stunden Schlaf—etwa fünf oder sechs volle Zyklen. Wer weniger schläft, kann durch das Ausrichten des Weckers an eine Zyklusgrenze das schwere „Schlafträgheits“-Gefühl beim Aufstehen verringern.

Tipps für besseren Schlaf

Ein Schlafenszeit-Rechner ist ein Ausgangspunkt, keine Garantie. Halte einen regelmäßigen Rhythmus ein, begrenze Koffein nach dem frühen Nachmittag und komm ohne helle Bildschirme zur Ruhe, wenn möglich.

Zu notieren, wie du dich nach dem Aufwachen fühlst—Energie, Stimmung, Träume—hilft, Muster zu erkennen. Viele nutzen ein Traumtagebuch oder Schlaftagebuch zusammen mit solchen Tools, um die Schlafqualität mit Alltagsgewohnheiten zu verbinden.

Schlafrechner FAQ

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