Benenne, was du über „gut“ oder „schlecht“ hinaus fühlst. Tippe ein Segment, passe die Intensität an und baue einen kleinen Gefühlsstapel—mit Prompts zum Journalen.
Basierend auf Robert Plutchiks acht Primäremotionen. Du kannst mehr als ein Gefühl gleichzeitig haben.
Äußere Segmente = Primäremotionen · nutze Mild / Mäßig / Stark für Nuancen
Die meisten Menschen benennen Gefühle mit einer Handvoll Wörter—„gestresst“, „gut“, „ängstlich“. Der Psychologe Robert Plutchik schlug acht Primäremotionen vor, die sich wie Farben auf einem Rad kombinieren und intensivieren: Freude, Vertrauen, Angst, Überraschung, Traurigkeit, Ekel, Wut und Erwartung.
Forschung zur emotionalen Intelligenz zeigt, dass präzises Benennen von Emotionen („Beklommenheit“ vs. „Terror“) hilft, sie zu regulieren und bessere Antworten zu wählen—nicht sie zu unterdrücken.
Statische PDF-Räder können Intensität, Gegensätze oder Mischungen (Dyaden wie Liebe = Freude + Vertrauen) nicht zeigen. Viele Apps verlangen eine Anmeldung oder reduzieren alles auf Emojis.
Dieses Tool lässt dich bis zu drei Gefühle stapeln, angrenzende Mischungen sehen und pro Intensität einen Journal-Prompt erhalten—gebaut für stündliche Stimmungs-Checks in Hourly Journal.
Frag: „Was fühle ich gerade? Und was noch?“ Tippe das nächstliegende Segment, setze die Intensität, füge es deiner Liste hinzu. Liegen zwei Gefühle nebeneinander auf dem Rad, lies die Mischung. Kopiere einen Prompt in dein Journal—Sprache oder Text.
Es ist Plutchik-inspiriert—dieselben acht Primäremotionen, Intensitätsstufen, Gegensätze und klassischen Dyaden-Labels—angepasst für interaktives Journaling im Web.
Ja. Gemischte Gefühle sind normal. Füge bis zu drei auf dem Rad hinzu; benachbarte Paare können eine Mischung wie Liebe oder Optimismus bilden.
Nein. Angst, Wut und Traurigkeit sind Signale—keine Fehler. Das Rad hilft dir zuzuhören und zu antworten—nicht ein Gefühl durch ein anderes zu ersetzen.
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